A guide to creative operations and how to implement it in your organization
Creative operations is a system used to streamline creative workflows, improve collaboration, and optimize team output.
von Atlassian
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A guide to creative operations and how to implement it in your organization
Product designers, illustrators, content strategists, and web designers all juggle complex projects, shifting priorities, and following tight review cycles—much like any project management team.Â
Proof of this is the way they’ve embraced AI tools. A recent report by the Content Marketing Institute noted that 87% of marketers feel their content creation productivity has improved as a result of AI adoption. And 65% think it gives them better creative capabilities.Â
As expectations rise, even the most talented teams can feel constrained by fragmented workflows and ad-hoc communication. One solution is to have a dedicated creative operations team, focused on combining structure, technology, and strategy to maximize creativity.Â
Creative operations establish structured guardrails that guide creative work through a consistent, repeatable, and scalable production system. This guide explores the concept of creative operations, how it differs from project management, and how to implement it effectively to keep project schedules on track.
What is creative operations?
Creative Operations besteht aus einer Reihe von Disziplinen zur Abstimmung von Mitarbeitern, Workflows und Tools, damit Kreativteams schnell handeln und gleichzeitig die Konsistenz und Markenintegrität wahren können.
In vielen Organisationen wird diese Funktion von einem Creative Operations Manager oder Director geleitet. Ihre Aufgabe ist es, sicherzustellen, dass die kreative Arbeit im Unternehmen mit der allgemeinen Geschäftsstrategie übereinstimmt.Â
Sie achten darauf, dass die Tätigkeiten des Teams zu den Unternehmenszielen passen, die Ressourcen effizient zugewiesen werden und alle den gleichen strukturierten Prozess verfolgen – von der Aufnahme bis zur Lieferung. Darüber hinaus müssen im Rahmen von Creative Operations die Anforderungen mehrerer Abteilungen berücksichtigt werden.Â
Marketing-, Design- und Produktionsteams haben alle ein Mitspracherecht und müssen die Beiträge der jeweils anderen Abteilungen zu jedem Projekt im Blick behalten. Die Idee ist, dass diese Teams gemeinsame Tools und Projektzeitpläne nutzen und Einblick in die Prioritäten der anderen Teams haben.Â
Dadurch wird der bürokratische Aufwand reduziert, sodass Projekte vorhersehbar ablaufen, Feedback kontextbezogen erfasst wird und kreative Energie in die Lösung von Problemen einfließt, statt in Genehmigungsprozessen verschwendet zu werden.
Creative Operations und Projektmanagement
Projektmanagement konzentriert sich darauf, einzelne Projekte termingerecht und im Rahmen des definierten Umfangs abzuschließen. Creative Operations hingegen hat das gesamte System im Blick, das den Erfolg dieser Projekte ermöglicht.
Während Projektmanagement-Software sicherstellt, dass eine bestimmte Kampagne pünktlich gestartet wird, stellen Creative-Operations-Lösungen sicher, dass jede Kampagne einer einheitlichen Struktur folgt. Das beinhaltet den Aufnahmeprozess, die Review-Frequenz und die Feedback-Schleife.

When the two work together, the results compound. Project managers rely on the frameworks set by creative ops to plan timelines, assign resources, and control budgets. Creative ops teams, in turn, depend on project data to refine workflows, introduce automation, and identify bottlenecks.Â
Together, they create a closed-loop system that allows creativity while honoring accountability.
The key positions in a creative operations team
Technical implementation is only half the story. Several different roles must be woven into the structure so that people, tools, and timelines work in harmony. These roles are often complementary:
Creative operations manager: Oversees the entire creative workflow, ensuring processes are efficient and aligned with business strategy.
Project manager: Manages day-to-day project delivery, keeping schedules, milestones, and resources on track.
Traffic coordinator: Serves as the gatekeeper for incoming requests, triaging priorities and routing work appropriately.
Resource manager: Monitors team capacity, assigns projects, and ensures workload balance across departments.

How creative operations keep growing teams on track
As creative teams expand, informal processes can become chaotic. Requests arrive in DMs, feedback lives in scattered documents, and deadlines slip as coordination becomes more complex.Â
Creative operations introduce structure without compromising agility. Four key benefits stand out:
1. Standardized workflows for faster project turnaround times
A standardized workflow removes guesswork and accelerates project execution. When every job follows the same pattern—e.g. Intake > creative brief > review > approval—teams spend less time asking how to start and more time actually doing the work.
Consider a marketing department producing recurring social campaigns. Instead of reinventing the wheel each month, each campaign follows a templated workflow outlining deliverables, stakeholders, and review stages.Â

Designers know when feedback will arrive, reviewers know where to leave comments, and the project life cycle is fulfilled without missing deadlines.
2. Improved collaboration to maintain brand consistency
Inconsistency is often the price of poor communication. When assets pass through disconnected tools or unclear approval chains, brand guidelines and messaging can start to drift off course.
Creative operations prevent that drift by centralizing collaboration through shared dashboards, standardized approval routes, and asset libraries. This way, the marketing, design, and copy teams all work from the same foundation.Â
For instance, when a marketing campaign moves from concept to production, everyone can see version history and feedback in one place. The creative output becomes more cohesive, and the brand voice remains intact across every channel.

An dieser Stelle kommt eine Vorlage für das Kampagnenmanagement ins Spiel. Eine ganzheitliche Sicht auf die Kampagne sorgt dafür, dass Teams abgestimmt bleiben, und fördert die Zusammenarbeit und Transparenz für alle Beteiligten.
3. Bessere Einblicke in Arbeitsbelastung und Ressourcen zur Vermeidung von Burn-out
Ohne ein klares Bild davon, wer überlastet oder zu wenig ausgelastet ist, wird die Arbeitsverteilung reaktiv und kann auf Dauer nicht funktionieren. Creative-Operations-Plattformen bieten Teamleitern die nötige Transparenz, um zu verhindern, dass Mitarbeiter in Arbeit ertrinken.

Dashboards reveal capacity at the individual and team levels, making it easier to allocate projects fairly. When managers can spot early signs of overload, they can rebalance resources and forecast hiring needs on the fly.Â
This transparency not only protects morale, but also builds trust, so people know their workload is being managed thoughtfully.
4. Datengestützte kreative Entscheidungen als Basis für zukünftige Projekte
Bei kreativen Entscheidungen ist ein zuverlässiges Bauchgefühl sicher von Vorteil. Doch auch Daten können hilfreich sein. Wenn es administrative Faktoren gibt, die Kreativität fördern, müssen sich Führungskräfte dieser bewusst sein. Kreative Abläufe ermöglichen es Teams, Metriken zu erfassen und zu analysieren, um herauszufinden, was für die künftige Projektplanung am besten funktioniert.
Leistungsdaten wie durchschnittliche Genehmigungszeit, Anzahl der Überarbeitungen oder Wiederverwendung von Assets sind messbare KPIs, die als Grundlage für Prozessanpassungen dienen können. Wenn beispielsweise für eine Kampagne immer wieder zusätzliche Review-Runden erforderlich sind, könnte die Datenanalyse Aufschluss darüber geben, wo es an Klarheit oder Prozessausrichtung mangelt.
Im Laufe der Zeit bildet diese Feedback-Schleife die Grundlage für qualitativ hochwertigere Ergebnisse.
Creative operations use cases across different contexts
Kreativität spielt auf allen Ebenen der Unternehmenshierarchie eine Rolle, aber es gibt Abteilungen, in denen sie den Kern der Arbeit bildet. Das sind in der Regel die Gruppen, die dafür verantwortlich sind, Strategien in markenprägende Erlebnisse umzusetzen.Â
Sie arbeiten häufig unter hohem Druck und in schnelllebigen Umgebungen, in denen fragmentierte Kommunikation, eingeschränkte Transparenz und sich ändernde Prioritäten den Fortschritt verlangsamen können.
Interne Marketingabteilungen nutzen Creative Ops, um einen wachsenden Umfang an digitalen Ressourcen zu verwalten und funktionsübergreifende Teams in puncto Marken- und Compliance-Standards auf dem Laufenden zu halten.
Agenturen verlassen sich darauf, um die Kundenaufnahme, -prüfung und -freigabe zu optimieren und dadurch die Bearbeitungszeiten zu verkürzen, ohne Qualitätsabstriche zu machen.
Produktdesignteams integrieren Creative Operations, um Designsysteme, Feedback-Zyklen und Release-Zeitpläne zu koordinieren.
Einzelhandels- und E-Commerce-Organisationen nutzen es, um die Markenkonsistenz in globalen Märkten und saisonalen Kampagnen zu wahren.
How to implement creative operations in your organization
Die Einführung von Creative-Operations-Verfahren muss nicht in einem großen Umbruch von einem Tag auf den anderen geschehen. Es kann ein schrittweiser Übergang vom reaktiven Arbeitsmanagement zur proaktiven Kreativitätsförderung sein.Â
Beginne mit einem wichtigen Workflow (z. B. Kampagnenstarts), teste neue Normen mit einer Testgruppe und nutze frühe Erfolge, um Dynamik aufzubauen.
So gehst du es Schritt für Schritt an.
1. Assess your current creative workflow to identify bottlenecks
Start by mapping the entire creative journey—from the moment a request is made to the point an asset is approved. Identify where delays or redundancies occur.
Listen to your team. Designers, copywriters, and marketers often know where the friction lies: unclear briefs, last-minute changes, or missing feedback. Documenting these patterns creates a baseline for improvement.
2. Klare Ziele und messbare KPIs definieren, um den Erfolg zu bestimmen
Creative Operations ist erfolgreich, wenn ein Zweck verfolgt wird, der über die vage Vorstellung hinausgeht, Workflows zu verbessern. Setze konkrete Ziele, z. B. die Reduzierung der Revisionszyklen um 20 % oder die Halbierung der Genehmigungszeit.
Kombiniere jedes Ziel mit klaren KPIs wie Bearbeitungszeit, ausgeglichener Arbeitsbelastung oder Kampagnenausführungsrate, die zeigen, ob das neue System funktioniert. Diese Metriken sorgen dafür, dass die Initiative fokussiert ist und gerechtfertigt werden kann.
3. Standardize workflows and clearly define roles to ensure accountability
Build templates for each shared activity, such as creative briefs, feedback collection, and approvals. Standardize the way you assign ownership for each stage. For example, use in-take forms that can automatically create tickets within your project management platform.

Dies könnte auch für Designprüfungen oder endgültige Freigaben funktionieren. Wenn jeder seinen Teil und seine Verantwortung versteht, wird der Projektumfang respektiert und es geht schneller und reibungsloser voran. Unklarheit wird durch Vertrauen in den Prozess ersetzt.
4. Tools integrieren, die der Größe und dem Workflow des Teams entsprechen
Wähle Tools, die sich auf natürliche Weise in die Arbeitsweise der Teams integrieren lassen. Wenn deine Designer beispielsweise auf Figma setzen und dein Marketingteam Slack verwendet, kannst du diese Tools über einfache Integrationen mit deiner Projektplattform verbinden.Â
So bleiben alle in ihrer bevorzugten Umgebung und der Fortschritt ist trotzdem für alle sichtbar.
Von Projekt-Management- und Digital-Asset-Management-Tools bis hin zu Kommunikationsplattformen – die meisten Tools können nahtlos miteinander verknüpft werden. Automatisierungsfunktionen sollten manuelle Aktualisierungen und Kontextwechsel reduzieren, statt die Komplexität zusätzlich zu erhöhen.Â
Mit der Jira-Funktion zur KI-Vorgangserstellung können Teams beispielsweise eine Confluence-Seite, einen Slack-Thread oder eine E-Mail in vollständig formulierte Arbeitselemente verwandeln, indem sie die Zusammenfassung und Beschreibung automatisch ausfüllen lassen. So müssen sie Informationen nicht in mehrere Tools kopieren oder dieselbe Aufgabe mehrmals neu erstellen.
5. Track results against your defined KPIs and refine workflows based on feedback
Creative ops implementation is always a work in progress—a continuous loop of measurement and refinement. Use the KPIs you established earlier to monitor progress and adjust processes as necessary.
If approval time improves but quality drops, investigate why. If workload balance stabilizes but project volume stalls, adjust resource planning and allocation. Encourage regular feedback from your team to keep the system evolving with their needs.
Support your creative operations with centralized work environment
A productive creative operations framework benefits greatly from the right technology. Software teams have long trusted Jira as a precise and transparent workflow management tool, and it’s just as powerful when applied to creative work.
When using Jira for marketing, project requests flow through customizable intake forms, ensuring all necessary details are captured before work begins. Tasks and subtasks track progress from ideation to final delivery, while automated workflows handle approvals and reminders, eliminating the need for manual chase-ups.
Dashboards give managers real-time visibility into capacity, deadlines, and workload distribution. Integrations with design and communication tools, like Figma, Slack, or Adobe Creative Cloud, keep everything connected without disrupting creative flow.
Jira orchestrates turnaround times and optimizes resource use so that creative operations can scale correctly. Teams spend less time on administrative tasks and more time producing impactful, on-brand work.
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