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Bericht zum Stand der Entwicklererfahrung 2024

In 4 Schritten zum produktzentrierten IT-Programmmanagement

So bringst du produktorientiertes Denken in das IT-Programmmanagement ein und erzielst einen messbaren ROI aus jedem Projekt

Zusammenfassung

IT-Programmmanager sind massiv überlastet. Die Führungsebene will einen ROI, Stakeholder möchten schicke neue Funktionen und Teams wünschen sich Klarheit darüber, was wirklich wichtig ist. Währenddessen häufen sich die Abhängigkeiten und Kapazitäten werden langsam erweitert. Am Ende gewinnt das am lautesten propagierte Projekt, und nicht das wertvollste.

In diesem Leitfaden haben wir uns mit Richard Sworder zusammengesetzt, Head of Product Ownership bei Atlassian Williams F1. Mit ihm skizzieren wir die vierphasige Journey vom Chaos zur Klarheit. Sein Team misst jede Idee in Form von Millisekunden, die von der Rundenzeit abgezogen werden. Und dieselbe ergebnisorientierte Betrachtungsweise gilt für jedes IT-Programm. Du wirst die genauen Frameworks erkennen, die das Team verwendet, um Ziele abzustimmen, Prioritäten in einem Portfolio zu setzen, Fortschritte zu verfolgen und Engpässe zu antizipieren.

Dieser Leitfaden gibt dir eine gemeinsame Terminologie an die Hand, um mit Stakeholdern über den Nutzen zu sprechen, sowie Frameworks, die du in diesem Quartal einsetzen, und Taktiken, die du deinen Teams am Montag vorstellen kannst.

Inhalt
  • Warum Ergebnisse für IT-Programmmanager wichtiger sind als Ausgaben und wie du den "Wert" definierst, damit Prioritäten selbstverständlich werden
  • 4 bewährte Frameworks von Atlassian und Williams F1, einschließlich OKRs, Wirkung im Vergleich zum Aufwand, RUF-Pyramide (Reliability, Usability, Features) und Rolling 4-Planungsrhythmus
  • Die Anti-Patterns, die du vermeiden solltest, vom sogenannten Shiny-Object-Syndrom (Sucht nach Neuem) über die schleichende Kapazitätserweiterung bis zur manuellen Statuserfassung
  • Praktische Taktiken für das Abbilden von Abhängigkeiten, benutzerdefinierte Stakeholder-Roadmaps und teamübergreifende Statusbewertungen mithilfe der Ampelfarben Rot, Gelb und Grün