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FATH + Atlassian

Wir waren und sind sehr zufrieden mit den Atlassian-Applikationen. Die Migration in die Cloud war daher für uns der nächste logische Schritt, um Ausfallzeiten und Kosten erheblich zu senken.

Eckhard Nees
Direktor Digitalization bei der FATH Unternehmensgruppe

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Zudem sanken die Betriebskosten, zum Beispiel für Personal, Wartung und Ausfallzeiten, um circa 20 Prozent

Über FATH

Seit über 30 Jahren steht FATH für Lösungen in industriellen Ökosystemen und unterstützt weltweit Unternehmen mit seinen Produkten und Lösungen dabei, ihre Produktivität zu steigern. Einen besonderen Fokus legt FATH dabei auf ein verbessertes Arbeitserlebnis für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen – daher konzipiert FATH ganzheitliche Lösungen für mehr Wertschöpfung im Shopfloor. Das Unternehmen versteht sich als Innovationstreiber von intelligenten Systemlösungen im Produktionsumfeld, die das Arbeitsleben von Millionen Menschen positiv verändern.

Отрасль

Производство

Офис

Spalt, Bayern, Germany

Количество пользователей

500


Migration in die Cloud: Die Atlassian-Lösungen von FATH ziehen um

Challenge: Systemausfälle sind für jedes Unternehmen ein Problem. Produkte können nicht produziert, Dienstleistungen nicht angeboten werden, was zu Einnahmeverlusten und verärgerten Kunden führt. Zudem entstehen Kosten für die Fehlerbehebung, Post-mortem-Analysen sowie die Systemwiederherstellung. Bei FATH, Anbieter von Produkten und Lösungen für den industriellen Shopfloor, Automatisierung und Digitalisierung, kam es regelmäßig zu Downtimes der in einem selbstverwalteten Data Center gehosteten Atlassian Applikationen. Abhilfe sollte nun die Migration in die Atlassian Cloud schaffen.

Solution: Bei der Migration verfolgten die Teams einen Ansatz, bei dem die Anwendungen schrittweise immer wieder auf eine Sandbox-Instanz migriert wurden. Hier wurde jeweils der aktuelle Status analysiert und eine kontinuierliche Fehleranalyse durchgeführt. Mit diesen Erkenntnissen wurden in der Quellumgebung, dem Data Center, gefundene Fehler behoben. Anschließend erfolgte eine erneute Integration in die Sandbox, um die Änderungen zu evaluieren und neue Fehler zu entdecken. Dieser Vorgang wurde so lange wiederholt, bis alle Fehler gefunden und gelöst bzw. an die entsprechenden Stakeholder kommuniziert waren. Damit stellten die Teams von der FATH Unternehmensgruppe und XALT sicher, dass die finale Migration der Anwendungen, einschließlich aller Daten, Workflows und Marketplace Apps, in die Atlassian Cloud erfolgen konnte, ohne dass im Anschluss unerwartete Probleme auftreten. Zum Schluss wurde das neue System für die FATH-Mitarbeiter freigegeben.

Impact: FATH konnte die Systemverfügbarkeit auf 99,9 Prozent steigern und die Ausfallzeiten von vielen Stunden im Jahr auf nahezu null minimieren. Zudem sanken die Betriebskosten, zum Beispiel für Personal, Wartung und Ausfallzeiten, um circa 20 Prozent, das nun an anderer Stelle eingesetzt werden kann. Und auch abseits der harten Zahlen profitiert FATH von der Cloud, etwa durch die eingebauten Sicherheits- und Datenschutzoptionen, dank denen die DSGVO-Compliance sichergestellt wird, oder dem zentralen System Dashboard.

A quest to stay ahead of the game

Systemausfälle sind für jedes Unternehmen ein Problem. Produkte können nicht produziert, Dienstleistungen nicht angeboten werden, was zu Einnahmeverlusten und verärgerten Kunden führt. Zudem entstehen Kosten für die Fehlerbehebung, Post-mortem-Analysen sowie die Systemwiederherstellung. Bei FATH, Anbieter von Produkten und Lösungen für den industriellen Shopfloor, Automatisierung und Digitalisierung, kam es regelmäßig zu Downtimes der in einem selbstverwalteten Data Center gehosteten Atlassian Applikationen. Abhilfe sollte nun die Migration in die Atlassian Cloud schaffen.

Ansässig in Spalt im mittelfränkischen Teil Bayerns ist die Unternehmensgruppe FATH ein typischer deutscher Mittelständler, der seinen Teil dazu beiträgt, die hiesige Wirtschaft am Laufen zu halten. Bereits seit über 30 Jahren fertigt das Unternehmen Maschinenbaukomponenten und Beschlagteile an und bietet inzwischen auch ganzheitliche Lösungen für die Lean Production, um die Produktivität zu erhöhen. Dafür beschäftigt es weltweit mehr als 400 Mitarbeitende, davon allein rund 240 in Deutschland.

Im täglichen Betrieb spielen die Atlassian-Lösungen Jira, Confluence und Bitbucket als Teil des zentralen Business Intelligence Systems eine wichtige Rolle. Insbesondere Confluence nutzen die Mitarbeiter intensiv, um Produktentwicklungsprozesse zu managen, indem für jede Produktentwicklung Seiten für To-dos, Meilensteine und Produktinformationen angelegt werden. Auch in der Zusammenarbeit mit anderen Firmen kommt die Lösung zum Einsatz, beispielsweise, um Anforderungen und To-Dos zu dokumentieren oder Produktinformationen externen Usern zugänglich zu machen. Außerdem nutzen die Mitarbeitenden bei FATH Atlassians Lösungen, um Wissen untereinander auszutauschen und für die Softwareentwicklung. Damit sind die drei Applikationen entscheidend für die Kollaboration, auch über die verschiedenen Produktions-, Logistik- und Vertriebsstandorte hinweg, sowie für die (Weiter-)Entwicklung von Produkten und damit schlussendlich für den Geschäftserfolg. Stabilität, minimale Ausfallzeiten und ständige Verfügbarkeit der Applikationen sind daher essenziell.

Hohe Downtimes und Kosten erforderten eine Veränderung

In der Realität sah sich FATH jedoch regelmäßig mit Systemausfällen der in Azure gehosteten Lösungen konfrontiert, was verschiedene Ursachen hatte. So lief etwa das Zusammenspiel von Plug-ins und den Updates von Atlassian nicht stabil, weshalb das Hochfahren nach Updates Schwierigkeiten bereitete. Die Folgen waren neben der Downtime auch steigende Kosten, um die zugrundeliegenden Fehler und Störungen zu finden, zu beseitigen und die Systeme anschließend wiederherzustellen. Gleichzeitig mussten Mitarbeiter oft mitten in der Nacht die Systeme wieder hochfahren, damit Confluence der Frühschicht in der Produktion zur Verfügung stand. Zudem verursachte die Verwaltung der Applikationen im Data Center einen hohen täglichen Aufwand und blockierte damit interne Ressourcen. Das Team um Eckhard Nees, Direktor Digitalization bei der FATH Unternehmensgruppe, sah deshalb den Moment gekommen, mit ihren Anwendungen in die Atlassian Cloud zu wechseln: „Wir waren und sind sehr zufrieden mit den Atlassian-Applikationen. Wir müssen aber sicherstellen, dass sie unseren Mitarbeitern auch jederzeit und kontinuierlich zur Verfügung stehen. Die Migration in die Cloud war daher für uns der nächste logische Schritt, um die Ausfallzeiten und infolge die Kosten erheblich zu senken."

Für diesen Prozess holte sich das Team mit dem Münchener Consultingunternehmen XALT einen erfahrenen Atlassian-Gold-Solution-Partner an seine Seite. Denn bei der Migration mussten mehrere Herausforderungen gelöst werden. Eckhard Nees erklärt: „Jira, Confluence und Bitbucket gehören bei uns zu den wichtigsten Tools, die täglich genutzt werden. Es war notwendig, sie alle auf einmal zu migrieren, um sicherzustellen, dass unsere Teams keine Ausfallzeiten in Kauf nehmen müssen.“ Auch sollten die routinierten Arbeitsabläufe der Mitarbeiter in Zukunft so wenig wie möglich beeinträchtigt werden. Um ein ständiges Wechseln zwischen dem Data-Center-System und dem neuen Cloud-System zu verhindern, musste die Cloud daher mit dem Single-Sign-on-System von FATH verbunden werden.

Atlassian помогает нам оставаться в курсе событий и совместно работать над задачами, которые должны выполнить многие бизнес-подразделения, чтобы внедрить ту или иную функцию или новое приложение.

Шеннон Динесен
Ведущий менеджер программы по проектированию

Kleine Schritte führen zum Erfolg

Um den Übergang nahtlos und reibungslos zu gestalten, erstellte das Team von XALT zunächst einen Migrationsplan, der jeden einzelnen Schritt beinhaltete. Darüber hinaus stimmten sich FATH und XALT während des gesamten Prozess täglich ab, zusätzlich zu wöchentlichen Management Meetings, in denen der Fortschritt des Projekts besprochen wurde. Bei der Migration verfolgten die Teams einen Ansatz, bei dem die Anwendungen schrittweise immer wieder auf eine Sandbox-Instanz migriert wurden. Hier wurde jeweils der aktuelle Status analysiert und eine kontinuierliche Fehleranalyse durchgeführt. Mit diesen Erkenntnissen wurden in der Quellumgebung, dem Data Center, gefundene Fehler behoben. Anschließend erfolgte eine erneute Integration in die Sandbox, um die Änderungen zu evaluieren und neue Fehler zu entdecken.

Dieser Vorgang wurde so lange wiederholt, bis alle Fehler gefunden und gelöst bzw. an die entsprechenden Stakeholder kommuniziert waren. Damit stellten die Teams von der FATH Unternehmensgruppe und XALT sicher, dass die finale Migration der Anwendungen, einschließlich aller Daten, Workflows und Marketplace Apps, in die Atlassian Cloud erfolgen konnte, ohne dass im Anschluss unerwartete Probleme auftreten. Zum Schluss wurde das neue System für die FATH-Mitarbeiter freigegeben.

Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache

Insgesamt nahm der gesamte Migrationsprozess ungefähr ein halbes Jahr in Anspruch, von Mitte 2021 bis Ende des gleichen Jahres. Eckhard Nees von FATH ist zufrieden: „XALT hat sehr engagiert gearbeitet und die Migration vorangetrieben. Auch notwendige Änderungen bei Atlassian wurden zeitnah durchgeführt. Ein rundum gelungenes Projekt!“

Zwar gingen durch die Umstellung ein paar wenige Funktionalitäten verloren, die heute anders abgedeckt werden. Aber die Zahlen sprechen für den Erfolg der Migration: So konnte FATH die Systemverfügbarkeit auf 99,9 Prozent steigern und die Ausfallzeiten von vielen Stunden im Jahr auf nahezu null minimieren. Hier kommt einer der Vorteile von SaaS ins Spiel: die automatischen Systemupdates, die Atlassian regelmäßig für seine Lösungen bereitstellt. Zudem sanken die Betriebskosten, zum Beispiel für Personal, Wartung und Ausfallzeiten, um circa 20 Prozent, das nun an anderer Stelle eingesetzt werden kann.

Und auch abseits der harten Zahlen profitiert FATH von der Cloud, etwa durch die eingebauten Sicherheits- und Datenschutzoptionen, dank denen die DSGVO-Compliance sichergestellt wird, oder dem zentralen System Dashboard. Mit diesem können alle Atlassian-Anwendungen gleichzeitig verwaltet werden, was FATH im Rahmen seines Identitäts- und Zugriffsmanagement nutzt. Eine Sandbox-Umgebung ermöglicht es dem Unternehmen außerdem, neue Konfigurationen und Anwendungen künftig zu testen bevor sie implementiert werden, um sich vor potenziellen Fehlern zu schützen. Alles in allem sparte der Anbieter von Maschinenbaukomponenten und innovativen Lösungen für die Produktion jetzt Kosten, verhindert Frustrationen bei seinen Kunden und ermöglicht seinen Mitarbeitern, effizienter und sicher zu arbeiten.

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