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Technische Probleme mit Loom aufzeichnen, teilen und lösen

Wenn in deiner Software ein Fehler auftritt, kann man ihn selten vollständig erklären, wenn man nur Text verwendet. Am Ende schreibt man ganze Absätze darüber, was man angeklickt hat, welche Fehlermeldung angezeigt wurde und was man stattdessen erwartet hatte. Unterdessen hat dein Technikteam Schwierigkeiten, das Problem anhand deiner schriftlichen Beschreibung zu reproduzieren, was zu einem Hin und Her von Nachrichten führt und eine Lösung hinauszögert.

Eine audiovisuelle Berichterstattung kann dieses Kommunikationsproblem beseitigen. Anstatt zu beschreiben, was schief gelaufen ist, kannst du es einfach zeigen. Wenn du deinen Bildschirm aufzeichnest, während das Problem auftritt, erhält dein Team den nötigen Kontext, um das Problem zu verstehen und schnell zu beheben. Kein lästiges Rumraten mehr und weniger Missverständnisse, damit technische Probleme schneller erledigt werden können.

Mit Loom ist das noch einfacher möglich. Du kannst technische Probleme sofort nach ihrem Auftreten protokollieren, automatisch detaillierte Fehlerberichte erstellen und diese direkt in den Tools zur Bug-Verfolgung teilen, die dein Team bereits verwendet. Das Ergebnis ist eine klarere Kommunikation, eine schnellere Fehlerbehebung und weniger Zeitaufwand für Besprechungen, in denen geklärt werden soll, was überhaupt passiert ist.

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Häufige technische Probleme bei der Softwareentwicklung

Jedes Team stößt während des Softwareentwicklungsprozesses auf technische Probleme. Einige sind typische Bugs wie defekte Links oder falsche Berechnungen. Andere sind komplexer, wie Integrationsfehler, Leistungsengpässe oder Störungen der Benutzeroberfläche, die nur unter bestimmten Bedingungen auftreten. Diese technischen Probleme reichen von geringfügigen Störungen bis hin zu kritischen Systemausfällen, die sich auf die Nutzer auswirken..

Eine klare Dokumentation ist bei der Fehlerbehebung dieser Probleme von entscheidender Bedeutung. Ohne ordnungsgemäße Dokumentation verschwendet dein Team Zeit damit, Probleme zu reproduzieren, klärende Fragen zu stellen und Vermutungen darüber anzustellen, was möglicherweise schiefgelaufen ist. Eine gute Dokumentation erfasst nicht nur, was passiert ist, sondern auch, wann es passiert ist, welche Maßnahmen dazu geführt haben und was im System zu diesem Zeitpunkt vor sich ging. Dieser Detaillierungsgrad macht aus einem mehrdeutigen Problem eine tatsächlich lösbare Herausforderung.


7 Schritte, um technische Probleme mit Loom zu erfassen und zu teilen

Die folgenden Schritte helfen dir dabei, technische Probleme mit Loom aufzuzeichnen, zu melden und zu lösen. Diese Ansätze nutzen die KI-gestützten Funktionen von Loom, um die Berichterstellung und Zusammenarbeit zu optimieren, sodass dein Team Probleme schneller lösen kann.

Schritt 1. Nimm ein Loom-Video auf, um das Problem in Echtzeit zu erfassen

Wähle in Loom "Screen + Webcam" (Bildschirm und Webcam), um deinen Bildschirm und deine Erläuterung mit dem gesamten Kontext aufzunehmen. Dieser doppelte Aufnahmeansatz zeigt genau, was auf deinem Bildschirm geschieht, während du das Problem mit deinen eigenen Worten erklärst. Diese Kombination ist weitaus anschaulicher als reine Screenshots oder schriftliche Beschreibungen.

Erkläre deine Handlungen während der Aufnahme und gehe auf das genaue Problem ein, sobald es auftritt. Gehe die Schritte durch, die das Problem ausgelöst haben, weise auf etwaige Fehler hin und erläutere, was du stattdessen erwartet hattest. Diese Live-Erläuterung hilft deinem Team zu verstehen, was genau schiefgelaufen ist, warum das wichtig ist und wie es sich auf eure Arbeit auswirkt.

Schritt 2. Generiere einen umfassenden Fehlerbericht

Verbessere die Überwachung von Bugs mit Jira, indem du mit Workflows von Loom AI automatisch ein Jira-Ticket oder einen Fehlerbericht mit den wichtigsten technischen Details erstellst. Anstatt Informationen manuell in ein Ticket zu kopieren, kannst du sofort Jira-Tickets oder Fehlerberichte aus deinem Video generieren und technische Details wie Protokolle, Geräteinformationen und die Schritte, die zur Reproduktion des Problems erforderlich sind, automatisch ausfüllen lassen.

Diese Automatisierung optimiert die Eskalation und Lösung, spart viel Zeit und gewährleistet gleichzeitig die Konsistenz deiner Fehlerberichte. Dein Engineering-Team erhält standardisierte Informationen, die alles enthalten, was es benötigt, um sofort mit der Untersuchung beginnen zu können. Die KI extrahiert relevante Details aus deinem Video und organisiert sie in einem Format, auf das dein Team sofort reagieren kann.

Schritt 3. Teile das Video mit deinem Team

Bette Loom-Videos direkt in Jira-Vorgänge, Confluence-Seiten oder Support-Tickets ein, um den Kontext nahtlos zu teilen und eine schnellere Triage zu ermöglichen. Diese intelligenten Links verbinden deine Dokumentation mit deinem Workflow, sodass deine Teammitglieder auf das Video zugreifen können, ohne zwischen verschiedenen Tools hin- und herwechseln zu müssen. Wenn jemand einen Jira-Vorgang öffnet, sieht er sofort das Video, das genau zeigt, was schief gelaufen ist.

Teile Looms per Link oder E-Mail mit detaillierten Zugriffskontrollen für sensible technische Daten. Richte Link- oder E-Mail-Freigabeberechtigungen ein, um den Zugriff auf vertrauliche Informationen zu kontrollieren und sicherzustellen, dass vertrauliche System- oder Benutzerdaten nur die entsprechenden Teammitglieder erreichen. Dank dieser Flexibilität kannst du Teams an verschiedenen Standorten miteinander vernetzen und gleichzeitig die Sicherheitsstandards einhalten.

PROFITIPP: Nutze Loom AI, um automatisch maßgeschneiderte Nachrichten zu generieren, wenn du ein Video über Slack oder E-Mail teilst.

Schritt 4. Mache den Vorgang durchsuchbar und verfolgbar

Aktiviere die automatische Transkription und Zusammenfassung in Loom, damit Teams das Video schnell durchsehen und als Referenz nutzen können. Loom AI erstellt durchsuchbare Transkripte und Zusammenfassungen, sodass Teams technische Anleitungen einfach umsetzen können, ohne sich die ganze Aufnahme ansehen zu müssen. Teammitglieder können im Transkript nach bestimmten Fehlernachrichten oder Schritten suchen, um direkt zu den entsprechenden Abschnitten zu springen.

Organisiere Loom-Aufnahmen nach Projekt-, Produkt- oder Vorgangstyp, um den Zugriff und den Wissensaustausch zwischen Teams zu erleichtern. Wenn du deine Aufnahmen logisch strukturierst, werden sie zu einer durchsuchbaren Wissensdatenbank. Falls jemand ein paar Monate später auf ein ähnliches Problem stößt, kann er deine ursprüngliche Aufnahme und Lösung aufrufen, ohne wieder ganz von vorne anfangen zu müssen. Diese Tools für die Softwaredokumentation werden mit zunehmender Größe deiner Bibliothek immer nützlicher.

Schritt 5. Lass deine Teammitglieder asynchron zusammenarbeiten, damit sie die Inhalte nach ihrem eigenen Zeitplan durchgehen können

Erlaube Teamkollegen, Kommentare und Reaktionen mit Zeitstempel direkt im Video zu hinterlassen. Anstatt Meetings zu vereinbaren, um das Problem zu besprechen, können sich die Teammitglieder die Aufzeichnung ansehen, wann es ihnen passt, und ihre Beiträge genau dort hinzufügen, wo sie relevant sind. Ein Engineer in einer anderen Zeitzone kann an einem bestimmten Punkt der Aufnahme einen Kommentar hinterlassen und vielleicht um eine Klarstellung zu einem bestimmten Schritt bitten, und du kannst mit einem weiteren Kommentar oder einem weiteren Loom-Video antworten.

Loom hilft Teams auf der ganzen Welt dabei, Probleme über verschiedene Zeitzonen hinweg zu analysieren, zu kommentieren und zu lösen, sodass die technische Fehlerbehebung wirklich asynchron und effizient abläuft. Diese Methode ist besonders hilfreich, wenn du mit Tools zur Fehlerberichterstellung arbeitest, die Thread-Diskussionen und kollaborative Problemlösungen unterstützen. Dank der Flexibilität asynchroner Videos kann dein Team bei der Lösung von Problemen am Ball bleiben, egal wann die einzelnen Personen online sind.

Schritt 6. Abschließende Überprüfung und Weitergabe an das Engineering-Team zur Lösung des Problems

Engineers können mithilfe des Videos und der automatisch ausgefüllten Details das Problem reproduzieren und lösen. Die Kombination aus visueller Dokumentation und strukturierten Daten bietet deinem Engineering-Team alles, was es für eine effektive Untersuchung benötigt. Es kann genau beobachten, was passiert ist, die technischen Spezifikationen überprüfen und mit der Fehlerbehebung unter Berücksichtigung des gesamten Kontexts beginnen.

Mit Loom können Engineers, Support-Mitarbeiter und Stakeholder Feedback oder Fragen mit Zeitstempel direkt im Video hinterlassen, was den Austausch vereinfacht. Lass das Loom-Video in Jira oder Confluence verknüpft, bis das Problem vollständig gelöst ist. So entsteht ein lückenloser Prüfpfad, der aufzeigt, wie das Problem erkannt, besprochen und schließlich behoben wurde.

Schritt 7. Speichere die Aufnahme ab, damit sie künftig für Referenzzwecke genutzt werden kann

Speichere abgeschlossene Loom-Aufnahmen für zukünftige Problembehebungen in deiner Projektbibliothek. Diese Aufnahmen werden zu betrieblichem Know-how, das auch dann noch vorhanden ist, wenn Teammitglieder ihren Aufgabenbereich wechseln oder das Unternehmen verlassen. Neue Mitarbeiter können frühere technische Probleme überprüfen, um häufig auftretende Probleme und deren Lösungen zu verstehen, sodass der Wissensaustausch in deinem Unternehmen reibungslos verläuft.

Verwende frühere Videos als Referenzen, um Zeit bei wiederkehrenden oder ähnlichen technischen Problemen zu sparen. Wenn derselbe Fehler in einem anderen Kontext auftritt, verfügst du bereits über eine detaillierte Anleitung, wie er zuvor identifiziert und behoben wurde.

Diese Dokumentation ist auch bei Softwaretests hilfreich, da sie deinem QA-Team Beispiele für frühere Fehler und Sonderfälle liefert, auf die es achten sollte. Die Lösungen werden gespeichert und sind für zukünftige Teammitglieder, die auf ähnliche Probleme stoßen, problemlos zugänglich.


Warum du Loom verwenden solltest, um Aufzeichnungen über technische Probleme aufzunehmen und zu teilen

Mit Loom lassen sich Unklarheiten in schriftlichen Fehlerberichten vermeiden, da Teams genau aufzeigen können, was fehlerhaft war. Dadurch werden Missverständnisse reduziert und Fehlerbehebungen beschleunigt. Wenn das Problem auf dem Bildschirm zu sehen ist und durch eine Erklärung der Zusammenhänge ergänzt wird, gibt es keinen Raum für Fehlinterpretationen. Dein Team verbringt weniger Zeit damit, Probleme zu reproduzieren, und mehr Zeit damit, sie tatsächlich zu beheben.

Eine visuelle Dokumentation reduziert Missverständnisse und beschleunigt die Problemlösung auf eine Weise, mit der textbasierte Berichte einfach nicht mithalten können. Ein fünfminütiges Video kann Informationen vermitteln, für die Dutzende von Textnachrichten erforderlich wären. Durch die visuelle Darstellung der Aufzeichnung werden Details erfasst, die möglicherweise in schriftlicher Form nicht erwähnt würden, wie beispielsweise der genaue Zustand der Benutzeroberfläche oder die Abfolge der Ereignisse, die zu dem Problem geführt haben.

Dank der umfangreichen Integration von Loom in Jira und Confluence sind deine technischen Problemdokumentationen und Fehlerberichte immer durchsuchbar und umsetzbar. Du musst keine neuen Tools einführen oder deine bestehenden Workflows ändern. Loom fügt sich nahtlos in die Systeme ein, die du bereits verwendest, und erweitert sie um visuelle Kontexte, die jedes Problem verständlicher und leichter lösbar machen.


Optimiere die Problemlösung mit Loom

Ermögliche deinem Team, technische Probleme mit Loom effizient zu erfassen, zu teilen und zu lösen. Die Kombination aus visueller Dokumentation, automatisierter Berichterstellung und asynchroner Zusammenarbeit verändert die Art und Weise, wie dein Team mit Bugs und technischen Problemen umgeht. Du ersparst allen Beteiligten unzählige E-Mails oder Krisensitzungen und erstellst stattdessen klare, umfassende Aufzeichnungen, die deinem Team den Weg zu Lösungen weisen.

Nutze die Integrationen, KI-Funktionen und Tools für die Zusammenarbeit von Loom, um Zeit zu sparen und Fehler zu reduzieren. Diese Funktionen arbeiten zusammen und bilden so ein System, in dem technische Probleme gründlich dokumentiert, klar kommuniziert und schnell gelöst werden. Dein Team baut eine Wissensdatenbank auf, die mit der Zeit immer wertvoller wird und allen hilft, effizienter zu arbeiten.

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